„Optimieren ist unser Fachgebiet“

06. Dezember 2022

ProContain setzt in Bezug auf die Qualitätskontrolle auf aktives Handeln und überlässt auch bei der Herstellung der Container nichts dem Zufall. Ein durchgängiges Qualitätsmanagement stellt dort mit einer Reihe organisatorischer Maßnahmen sicher, dass Mängel und Fehler von Anfang an vermieden werden.

 

Dabei werden alle qualitätsbezogenen Aktivitäten und Zielsetzungen in einer ganzheitlichen Prozesssteuerung zusammengefasst mit dem Ziel, die Prozess-, Arbeits-, Produkt- und Dienstleistungsqualität zu verbessern und die Kundenzufriedenheit so zu sichern – und sogar zu steigern. Die Qualität der Container beruht dabei auf mehreren Säulen:

 

1. Qualitätsmanagement-Norm ISO 9001

Die ISO 9001 ist die national und international am weitesten verbreitete, branchenübergreifend gültige Norm zur Erstellung, Umsetzung und Aufrechterhaltung von Qualitätsmanagementsystemen. Sie garantiert die Steigerung der Qualität von Produkt und Dienstleistung und dient als Nachweis standardisierter Prozessabläufe. Im Rahmen des Re-Zertifizierungsaudits hat ProContain erst kürzlich wieder den erforderlichen Nachweis erbracht.

 

2. Ressourcen- und umweltschonende Produktion

Bei der Containerherstellung in den Werken der ALHO Gruppe ist der bestmögliche und schonendste Einsatz von Ressourcen garantiert. Hier kommt ein insbesondere aus der Automobilin­dustrie bekannter Ansatz zur Prozessoptimierung in der Pro­duktion – die „Lean Production“ – zum Einsatz. Grundsätzlich geht es dabei darum, den Produktionsprozess schlank zu hal­ten und jegliche Art von Verschwendung zu vermeiden, sei es in Hinblick auf Materialien, Energie oder Manpower.

 

3. Interne Qualitätssicherung

Insbesondere bei Herstellern von Stahl- und Aluminiumtrag­werken – wie sie die Tragstruktur der bei ProContain gefertigten Fagsi Container bilden – findet die sogenannte „werkseigene Produktionskontrolle“ Anwendung. Deren Zertifizierung und eine ständige Überwachung müssen vorhanden sein, damit das der Norm entspre­chende CE-Kennzeichen an den gefertigten Containern angebracht werden darf.

 

4. Externe Qualitätssicherung

Neben der internen Qualitätssicherung wird die Container­produktion auch von externen Instituten begleitet und untersucht. Diese werden von der Bundes-Gütegemeinschaft Montagebau und Fertighäuser e.V. ausgestellt, einem Dachverband, der Containerhersteller regelmäßig überwacht. Die Gütezeichen bescheinigen, dass der Hersteller nach den geltenden Regeln der Technik arbeitet, also alle geltenden DIN-Normen einhält, der Arbeitsschutz gewährleistet ist und vieles mehr. Zertifikate angesehener Ins­titute, wie des Materialprüfamts in Braunschweig oder des Bau- und PrüfinstitutsLeipzig zu bautechnischen Details wie Brandschutz oder zu Typenstatiken, Nachweise zu den Anfor­derungen des neuen Gebäudeenergiegesetzes GEG (früher EnEV) sowie Schweißnachweise garantieren die hohe Qualität der bei ProContain produzierten Container.

 

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